Information für Bürgerinnen und Bürger

110-kV-Anschluss Industriegebiet Thüringer Tor (ITT)

Gemeinsam für ein zukunftsfähiges Stromnetz in Südthüringen

Die Energieversorgung rund um das Industriegebiet Thüringer Tor (ITT) soll zukunftssicher aufgestellt werden. Dafür ist der Bau einer neuen 110-kV-Stromleitung mit einer Länge von ca. 40 Kilometern sowie eines neuen Umspannwerkes geplant. Die bestehenden Mittelspannungsnetze stoßen schon seit Langem an ihre Grenzen. Mit dem geplanten Ausbau sollen die Grundlagen für wirtschaftliche Entwicklung der Region, Versorgungssicherheit und regionale Wertschöpfung geschaffen werden. Die Trassenplanung erfolgt dabei unter besonderer Berücksichtigung von Mensch und Natur, indem Siedlungen, Schutzgebiete und Wälder möglichst umgangen werden.

Die Öffentlichkeit wird in den Bau dieser neuen Hochspannungsleitung und des Umspannwerkes einbezogen.

Wir setzen auf einen frühestmöglichen und transparenten Beteiligungsprozess. Dazu gehört die frühzeitige Einbindung der betroffenen Gemeinden, der offene Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern sowie die Abstimmung mit kommunalen und öffentlichen Akteuren.

Gemeinsam soll eine Lösung entstehen, die nicht nur genehmigungsfähig, sondern auch gesellschaftlich tragfähig ist. Dieses Leitungsprojekt ist mehr als ein technisches Vorhaben – es ist ein Baustein für die Zukunft Südthüringens. Wir wollen zeigen, dass Energiewende, Naturschutz und wirtschaftliche Entwicklung nicht im Widerspruch zueinander stehen, wenn man sie gemeinsam gestaltet.

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen und aktuellen Informationen zum Projekt wie den aktuellen Stand der Planungen, Hinweise zu Veranstaltungen und Beteiligungsmöglichkeiten und Antworten auf häufige Fragen.

Aktuelle Meldungen

07/2025

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06/2025

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Aktuelle Downloads

Projektstatus

  • Projektstart (06/2025)
  • Betrachtung des Raumes voraussichtl. bis Mitte 2026
  • Erstellung der Raumordnungsunterlagen voraussichtl. Mitte 2027
  • Raumordnungsverfahren voraussichtl. bis Mitte 2028
  • Technische Planung der Trasse im Korridor voraussichtl. 2029
  • Planfeststellungsbeschluss voraussichtl. 2031
  • Baubeginn frühestens 2031

Informationen zum Vorhaben

Die TEN Thüringer Energienetze GmbH & Co. KG plant den Neubau einer 110-kV-Hochspannungsleitung und eines Umspannwerkes in den Landkreisen Schmalkalden-Meiningen und Hildburghausen.

Ziel des Vorhabens ist insbesondere die Anbindung des Industriegebiets Thüringer Tor an das Hochspannungsnetz, um auch in Zukunft die Versorgungs- und Netzsicherheit sicherzustellen, die wirtschaftliche Standortattraktivität zu stärken und die regionale Wertschöpfung zu erhöhen.

Mit diesem Netzausbau wird zugleich das Verteilnetz für die Zukunft vorbereitet, um mehr Strom aus erneuerbaren Energien einspeisen und transportieren zu können.

Das Planungsvorhaben steht ganz am Anfang. Bislang stehen weder der genaue Trassenkorridor noch die konkrete technische Lösung fest. Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens werden verschiedene Trassenvarianten geprüft.

Die derzeitige Planung geht von einer Trassenlänge von rund 40km aus. Die aktuelle Grobtrassierung sieht vor, optisch unauffällige Masten zu verwenden. Sie werden voraussichtlich eine Höhe von 27 Metern haben und zur optischen Anpassung an die Umgebung in Grün gestrichen sein. (Stand 06/2025)

Bevor eine neue Stromtrasse gebaut wird, schauen Fachleute sich verschiedene Möglichkeiten an, wo sie verlaufen könnte. Diese erste Planung nennt man Grobtrassierung. Dabei wird auch geprüft, welche Gebiete für Mensch und Natur besonders wichtig und schützenswert sind. 

Im nächsten Schritt startet das offizielle Genehmigungsverfahren. Das Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz schaut sich die möglichen Trassenverläufe genau an und prüft, welche der Varianten am besten geeignet ist.

Sobald entschieden ist, welche Trasse bevorzugt wird (der sogenannte Vorzugskorridor), beginnt eine genauere Planung. Jetzt wird festgelegt, wo die Leitung genau verlaufen soll. Das nennt man Feintrassierung.

Wenn diese genaue Planung abgeschlossen ist, kann die Behörde den Bau offiziell freigeben. Diese Erlaubnis heißt Planfeststellungsbeschluss. Erst danach darf mit dem Bau begonnen werden.

Gesammelte Unterlagen / Gutachten zum Verfahren

  • Bericht Raumverträglichkeitsstudie / Raumwiderstandsanalyse (Link ergänzen)
  • Kartenmaterial Grobtrassierung (Link ergänzen)

Status Öffentlichkeitsbeteiligung

  • Auftakt der Öffentlichkeitsbeteiligung durch IKOME I Steinbeis Mediation (Mitte 2025)
  • Auftaktgespräche mit Landkreisen und betroffenen Gemeinden (August 2025)
  • Individuelle Gespräche mit Interessensvertretern (Herbst 2025)
  • Informationsveranstaltungen mit allen Kommunalvertretungen
  • Informationsveranstaltungen für die Bürgerschaft
  • Informationsveranstaltungen mit allen Kommunalvertretungen
  • Informationsveranstaltungen für die Bürgerschaft
  • Rundmail an Bürgerschaft mit Hinweis zum Raumordnungsverfahren
  • Informationsforen im Zuge der technischen Planung

Regelmäßig gestellte Fragen zum Vorhaben

Kommen Sie mit Ihren Fragen zum Projekt 110-kV-Anschluss IG Thüringer Tor (ITT) gerne jederzeit auf uns zu. Einige besonders häufig gestellte Fragen beantworten wir bereits hier.

zu den FAQs

Ansprechpartner für Sie

Öffentlichkeitsbeteiligung und Projektkommunikation

IKOME | Steinbeis Mediation
Jonathan Barth
T: 0341 / 261 80 444
M: ten(at)ikome.de

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